Informiert bleiben

NEUIGKEITEN & AKTUALITÄTEN

Leben Sie mit uns mit.

Zutaten

200g
2
2
1.5dl
0.5dl
¼ TL

Bio-Datterino oder Cherry-Tomaten
Knoblauchzehen
Thymianzweige
Weissweinessig
Balsamico Bianco
Salz
Pfeffer

Zubereitung

400ml

Einmachglas sterilisieren //
Tomätli und Thymianzweige gut waschen //
Knoblauchzehen halbieren und alles ins Einmachglas füllen //
Essig aufkochen und mit Pfeffer und Salz würzen //
heiss abfüllen

Alfalfa, Mungobohne, Linse: Sie sind besonders reich an wichtigen Vitaminen und Nährstoffen.

Wichtige Vorteile von Sprossen und Keimlingen im Speiseplan:

  • Sie sind verträglicher als Samen
  • Sie sind nährstoffdichter als ausgewachsene Pflanzen
  • Wichtige Protein- und Vitamin-B-Quelle
  • Rohkost-Ergänzung und Aufpeppung

Kopfsalat

Der Kopfsalat soll vom wilden Lattich (Lactuca serriola) abstammen, einer Steppenpflanze, die in weiten Teilen Südeuropas und Vorderasiens vorkommt. Im Altertum fand man ihn bereits im alten  Ägypten
und Griechenland, später auch bei den Römern. In Mitteleuropa fand er sich ab dem 8. Jahrhundert unter Karl dem Großen wieder. Im Mittelalter wird der Gartensalat als lactucaerwähnt, seine Form und die Verwendung sind aber unklar. In einem der ersten bebilderten Kräuterbücher der Renaissance unterscheidet Leonhart Fuchs drei Salat-Typen, darunter einen Kopfsalat. Eine der ersten Abbildungen des Kopfsalats findet sich 1586 (gedruckt erst 1626) bei Joachim Camerarius. Bedingt durch die große Nachfrage am Hof von Ludwig XIV. wurde der Kopfsalat nicht nur im Freiland, sondern auch geschützt angebaut.

Anbau

Kopfsalat wird sowohl im Freien als auch in Gewächshäusern angebaut. In Gegenden mit milden Wintern können Sorten, die leichten Frost vertragen, schon im Herbst gesät werden, ansonsten beginnt der Freilandanbau in Mitteleuropa etwa Mitte März. Kopfsalat benötigt einen sonnigen Standort und regelmäßige Wasserversorgung ohne Staunässe, der pH-Wert des Bodens sollte nicht unter 5,5 betragen. Die Zeit bis zur Ernte hängt stark von der Temperatur ab und beträgt 60 bis 120 Tage. Kopfsalat ist druckempfindlich und lässt sich nicht lange lagern. Bei einer Temperatur von 0 C und einer relativen Luftfeuchte von 95 bis 98 % beträgt die Lagerzeit etwa acht bis zwölf Tage. Die Ernte erfolgt meist per Hand, oft werden die Köpfe sofort auf dem Feld einzeln in Plastikfolie eingepackt. Der Schweizer Agrarbericht meldet für das letzte Jahr (2020) eine jährliche Produktion in der Grösse von 12’000 Tonnen Kopfsalat.

Bio Granatapfelsaft-Konzentrat

Auch als Balsamico der Türken genannt, denn statt eines Traubenessig ist es die Essenz der sogenannten Paradiesfrucht, die zum Einsatz kommt. Es ist sehr schwierig, Bio Granatapfelsaftkonzentrat mit dem echtem fruchtig-sauren Aroma und Geschmack zu finden, da heutzutage Granatapfelsaftkonzentrat meist mit dem Zusatz von künstlichen Aromen hergestellt wird. Deshalb haben wir aus dem Mittelmeerraum dieses köstliche Bio-Produkt beschafft. Man sollte es in seinem Küchenschrank als fruchtig-saure Variante bevorraten. Es lohnt sich!

Bio Johannisbrotbaum-Extrakt

Das schwarze Gold aus der Türkei. Johannisbrotbaumextrakt wird durch Kaltpressen erzeugt. Der Kaftanhonig wird aus dem Johannisbrotbaum gewonnen; sein Geschmack erinnert an Karamel und Kakao. Entzuckert ist das Fruchtmark des Johannisbrotbaums reich an unlöslichen Ballast- sowie sekundären Pflanzenstoffen. Johannisbrotbaum Extrakt kann durch seine anregende Wirkung beim Abnehmen helfen, indem es die Fettverbrennung ankurbelt. Es hat zudem einen schleimlösenden und antibakteriellen Effekt und soll sich positiv auf das Immunsystem auswirken.

Bio Johannisbrotbaum-Schote

In den Ländern rund ums Mittelmeer wächst der Johannisbrotbaum (Carob) schon seit der Antike. Traditionell wird daraus Saft, Likör, Mehl, Melasse und Carobpulver oder Carobkakao gemacht. Das Johannisbrotkernmehl kennt man bei uns schon als Bindemittel, doch die Schote kann noch viel mehr. Sie selbst ist sehr beliebt als Snack durch ihren angenehm süßen, leicht karamelligen Geschmack, der an Honig und Schokolade erinnert. Zum Backen ist das Carobpulver sehr interessant, denn es enthält gegenüber herkömmlichem Kakaopulver sehr viel weniger Fett und bietet somit eine gesündere Alternative. Zudem ist Johannisbrot reich an Mineralstoffen (vor allem Eisen) und beachtlichen Mengen an B-Vitaminen sowie Vitamin A. Die Hauptanbauländer von Carob sind Türkei und Zypern, gefolgt von und Griechenland und Italien. Beim biologischen Anbau von Johannisbrot werden keinerlei Chemikalien verwendet.